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Explodierende Heizkosten: Wie eine energieeffiziente Sanierung Ihren Geldbeutel schont

Die Preise für Strom und Gas steigen immer weiter an. Wie Sie mit der passenden Förderung Ihre Immobilie energieeffizient sanieren und in Zukunft Ihre Heizkosten niedrig halten.

Für Wohnungs- und Hausbesitzer sind die explodierenden Heizkosten eine große Belastung. Die gute Nachricht: Die Kosten lassen sich durch eine energieeffiziente Sanierung der eigenen vier Wände reduzieren. Sicher: Bauherren müssen dafür zunächst einmal Geld in die Hand nehmen. Aber bei der Finanzierung greift der Staat den Immobilienbesitzern kräftig unter die Arme.

Durch energieeffiziente Sanierung Heizkosten sparen – der Staat hilft

Der Staat beteiligt sich mit Förderkrediten und Zuschüssen, wenn es darum geht, das Zuhause energieeffizienter zu gestalten. Das schont perspektivisch nicht nur den Geldbeutel, sondern wirkt sich durch die Energieeinsparungen auch noch positiv auf die Umwelt aus.

Die finanziellen Mittel stammen aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), für die die Regierung 2022 weiteres Geld zur Verfügung gestellt hat. Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Förderwege:

Zuschüsse für einzelne Energieeffizienz-Maßnahmen können beim Bundesamt für Wirtschaft und Außenkontrolle (BAFA) beantragt werden. Geld für Komplettsanierungen in Form von Darlehen mit Tilgungszuschuss hingegen sind bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beantragen.

Grundsätzlich gilt: Je mehr klimafreundliche und energiesparende Maßnahmen umgesetzt werden, desto höher ist der Förderbetrag.


  • Vermögensberater
  • Sebastian Schulze

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BAFA-Förderung: Durch Zuschüsse winken Ihnen bis zu 24.000 Euro für Einzelmaßnahmen

Um die Förderung zu erhalten, ist bei den meisten Fördermaßnahmen das Einbinden eines Energie-Effizienz-Experten erforderlich. Eine Ausnahme bildet eine neue Heizungsanlage.

Bei diesen Maßnahmen profitieren Sie beispielsweise vom Förderprogramm:

  • Heizung tauschen: Der Staat unterstützt mit Zuschüssen, wenn alte Heizungen (z.B. Gas-, Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizungen) gegen eine Biomasseanlage (z.B. Pellet-Heizung) oder eine Wärmepumpe ausgetauscht werden, um das Klima zu schonen und Energie zu sparen.
  • Fassade dämmen: Eine neue Fassadendämmung hilft dabei, bis zu 35 Prozent der Energiekosten einzusparen.
  • Dach erneuern: Durch eine effektive Dachdämmung können Immobilienbesitzer etwa 20 bis 30 Prozent Heizenergie sparen.
  • Lüftungsanlage einbauen: Eine Lüftungsanlage verbessert grundsätzlich das Raumklima. Sie verhindert Feuchtigkeit und wirkt prophylaktisch gegen Geruch. Auch Schimmel hat durch die Anlage keine Chance. Zudem gibt es energieeffiziente Anlagen mit Wärmerückgewinnung: In der verbrauchten Abluft ist Wärme, welche die Geräte bis zu 90 Prozent nutzen können. Damit erwärmen sie die neue Zuluft. Das spart weitere Heizkosten.

Ein gutes Team: Bausparen und BAFA-Förderung

Bausparen und BAFA-Förderung sind ein gutes Team. Reichen die Eigenmittel nicht aus, um die Einzelmaßnahme zu finanzieren, so können sogenannte Blankodarlehen, wie die der Deutschen Bausparkasse Badenia AG, helfen. Damit können bis zu 50.000 Euro Darlehen mit Laufzeiten bis zu 20 Jahren aufgenommen werden. Dadurch, dass sie ohne Grundbucheintrag auskommen, helfen die Blankodarlehen bei der Gestaltung einer flexiblen Finanzierung Ihrer energetischen Sanierungsmaßnahme.

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