Die 7 größten Irrtümer der Berufsunfähigkeit

Die Absicherung der Arbeitskraft wird oft vernachlässigt. Zeit, mit Irrtümern aufzuräumen.

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Burn-out, Phobien, Rückenleiden – die Berufsunfähigkeit kann viele Ursachen haben. Wenn Körper und Geist plötzlich schlapp machen, lautet die Diagnose im schlimmsten Fall: berufsunfähig. Und diese wird öfter gestellt, als viele denken: Jeden Vierten trifft es im Laufe seines Arbeitslebens einmal zumindest zeitweise.

Die Arbeitskraftabsicherung wird häufig wegen falscher Annahmen vernachlässigt. Wir räumen mit den häufigsten Irrtümern auf.

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1. „Der Staat kümmert sich im Fall der Fälle“

Die volle Erwerbsminderungsrente erhalten nur wenige, und sie reicht nicht zum Leben aus. Wie hoch die Rente ausfällt, hängt von den erworbenen Rentenansprüchen ab. 2018 erhielt ein Neurentner im Durchschnitt ca. 730 Euro Erwerbsminderungsrente.

2. „Mich trifft es nicht“

Jeder Vierte wird im Laufe seines Arbeitslebens einmal zumindest zeitweise berufsunfähig. Die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen sind. Fast jeder dritte Fall geht darauf zurück. Jeder fünfte berufsunfähige Beschäftigte scheidet wegen einer Erkrankung des Skelett- und Bewegungsapparates aus dem Berufsleben, etwa jeder sechste wird wegen Krebs berufsunfähig.

3. „Keine Gefahr: Ich arbeite nicht körperlich“

Burn-out, Depressionen oder Angststörungen führen am häufigsten zu einer Berufsunfähigkeit. Diese Erkrankungen betreffen alle Berufsgruppen, auch diejenigen, die einen Bürojob haben.

4. „Im Ernstfall zahlt der Versicherer nicht“

Qualitätssiegel – etwa von Stiftung Warentest oder unabhängigen Rating-Agenturen – weisen Unternehmen aus, die Leistungen fair und verlässlich erbringen.

5. „Die Absicherung ist teuer“

Wer früh einsteigt, spart Beiträge, da er leichter einen Vertrag zu günstigen Konditionen bekommt – bei Vorerkrankungen ist dies schwieriger. Außerdem kann man von günstigen Starter-Angeboten profitieren.

6. „Ich kann mich später kümmern“

Gesunde Menschen erhalten leichter Versicherungsschutz. Später könnten Krankheiten ausgeschlossen oder der Antrag ganz abgelehnt werden.

7. „Das Thema ist zu kompliziert“

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann im Ernstfall für finanzielle Sicherheit sorgen. Ihr Vermögensberater hilft dabei, die für Sie passende Lösung zu finden.

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