Glück auf vier Pfoten

Worauf Hundehalter achten sollten, damit es Tier und Mensch gut geht.

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10,4 Millionen Deutsche hielten 2017 einen oder mehrere Hunde. Die treuen Begleiter gelten schon seit langem als Glücklichmacher. Zahlreiche Studien belegen, dass Hunde die Stimmung von Menschen positiv beeinflussen können. Selbst kurze Begegnungen zwischen Mensch und Tier reduzieren den Stress und heben die Laune.

Vierbeiner bereichern das Leben. Wer einen tierischen Freund aufnimmt, trägt die Verantwortung für viele Jahre. Und für alle Missgeschicke, die passieren könnten.

Selbst der besterzogene Hund kann einen Schaden verursachen. Läuft er etwa auf die Straße und verursacht einen Autounfall, können schnell hohe Summen auf den Halter zukommen. Denn nach der deutschen Rechtslage muss der Besitzer des Tieres – das gilt auch für andere Tiere, zum Beispiel Pferde – alle Schäden finanziell begleichen. Eine gute Absicherung ist also für den Hund genauso wichtig wie für Menschen.

Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung ist daher empfehlenswert. In sechs Bundesländern ist sie sogar Pflicht, in weiteren acht besteht ein Muss für bestimmte Hunde. So gilt etwa in Nordrhein-Westfalen die 40/20-Regel, nach der die Hunde ab einer Rückenhöhe von 40 Zentimetern oder einem Gewicht von 20 Kilo versichert sein müssen.

Die Tierhalterhaftpflicht übernimmt die Kosten für Schäden, die der Hund verursacht.

Tipp: Achten Sie auf eine ausreichend hohe Deckungssumme. Die Tierhalterhaftpflicht der AachenMünchener bietet Schutz bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu 50 Millionen Euro.

Last but not least: Freiwillig, aber möglicherweise eine gute Investition ist auch eine Hundekrankenversicherung. Deren Kosten liegen je nach Tarif, Alter und Rasse bei mindestens 30 Euro monatlich.

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