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Deutschlands bekanntester Fondsmanager Klaus Kaldemorgen im Portrait.

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„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, wusste schon Aristoteles. Man könnte auch sagen: Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile. Zum Beispiel in der Musik. Es gibt Melodien, bei denen wir automatisch im Takt wippen oder die uns emotional berühren. Im Grunde ist es nur eine Folge von Tönen in einer bestimmten Intonation und Lautstärke. Zerlegt man sie in die einzelnen Bestandteile – in einzelne Töne – schwingt niemand mehr das Tanzbein oder kramt ein Taschentuch hervor. Erst durch die richtige Mischung entsteht eine neue Qualität.

Das gilt nicht nur für die Musik. In vielen Lebensbereichen gibt es Menschen, die ihr Wissen, ihr Talent, ihre Erfahrungen und ihre Leidenschaft einsetzen, um aus einzelnen Teilen etwas Neues entstehen zu lassen. Auch Fondsmanager gehören sie zu den Menschen, die Dinge täglich neu kombinieren – mit Leidenschaft und Talent.

Vom Aushilfsmaurer zum Star-Fondsmanager

Auf dem Bau schuften für fünf Mark die Stunde – so hat Klaus Kaldemorgen als Jugendlicher sein allererstes Geld verdient. Statt Beton mischt er heute Aktien, Anleihen und Währungen zu einem stabilen Fundament und verteilt Milliarden von Anlagegeldern rund um den Globus. Vom Aushilfsmaurer zum Star-Fondsmanager – der Mann aus dem Ruhrpott hat eine Karriere hingelegt, die sich vor allem durch eines auszeichnet: Geradlinigkeit.

Gleich bei seiner ersten Tuchfühlung mit den Finanzmärkten bewies Kaldemorgen ein hervorragendes Timing: Als das US-Börsenbarometer Dow Jones die 1000 Punkte knackt, heuert er frisch von der Uni bei der DWS an. Es war das Jahr 1982. Es begann einer der längsten Aufschwünge in der Börsengeschichte und für den gelernten Volkswirt eine noch längere Karriere als Fondsmanager, die so gar nicht geplant war. Denn eigentlich sollte er zunächst der Geschäftsführung zuarbeiten. Schnell stellte sich heraus: Nur den Aktenkoffer hinterhertragen ist nicht sein Ding.

„Grandseigneur der Fondsbranche"

Der gebürtige Essener wechselt ins Fondsmanagement und ist erst für Anleihen zuständig, dann für Aktien. Es folgt ein Aufstieg wie aus dem Bilderbuch: 1991 wird er Leiter des Aktienfondsmanagements, 2003 Geschäftsführer der DWS. 2011 zieht es ihn zurück zu seinen Wurzeln als Fondsmanager. Zugleich betritt er neues Terrain und wird Manager des Multi-Asset-Fonds Concept Kaldemorgen. Damit ist Kaldemorgen in der Königsklasse angekommen und kann seine jahrzehntelangen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Anlageklassen voll ausspielen. Längst gilt er als Grandseigneur der Fondsbranche.

Ich will einen Mehrwert für meine Anleger schaffen.

36 Jahre beim selben Arbeitgeber, das ist an Geradlinigkeit kaum zu toppen. Eine weitere Konstante: Mit seiner Meinung hält Kaldemorgen nie hinter dem Berg. Seinen Job versteht der passionierte Harley-Davidson-Fahrer als Dienst an der Gesellschaft. Im Vordergrund steht dabei nicht die höchste Rendite. Anleger sollen vor allem ruhig schlafen können. Verlusten will er nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. „Wir versuchen, bei einem angemessenen Risiko einen verhältnismäßig hohen und vor allem positiven Ertrag zu erzielen.“

Das Konzept verfängt: Kaldemorgens Fonds räumt viele Preise ab, 2015 kürt ihn „€uro am Sonntag“ zum „Fondsmanager des Jahres“. Damit verwaltet Kaldemorgen mittlerweile 6,3 Milliarden Euro.

Mit dem exklusiven Produkt „StepInvest Concept Kaldemorgen“ bietet die Deutsche Vermögensberatung eine neue, attraktive Kombination aus einem Festgeldkonto und dem schrittweisen Kauf von Fondsanteilen im prämierten Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen.

Von der Baustelle zum Top-Manager: Ein weiter Weg, aber immer ein geradliniger.

Quelle: DWS International GmbH, #eins, Ausgabe 02/2018

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